Hat das jetzt etwas mit der „Auftragsverarbeitung“ zu tun?

Richtig! In der DSGVO heißt es: Auftragsverarbeiter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet. Eine Auftragsverarbeitung spielt beispielsweise bei der Verlagerung der Mitgliederverwaltung in eine Cloud eine wichtige Rolle, auch bei der EDV-Wartung und der Aktenvernichtung.

Wenn mein Verein zum Beispiel die Mitgliederverwaltung nicht selbst ausführt, sondern einen Dienstleister damit beauftragt, dann ist das ein Auftrag zur Verarbeitung meiner Daten. Also die besagte „Auftragsverarbeitung“. Und da ist es wichtig, dass dieser Auftragsverarbeiter weiß, wie er mit meinen Daten umzugehen hat. Und damit er es weiß, muss mein Verein ihm das deutlich und unmissverständlich sagen.

Und nicht nur sagen, sondern aufschreiben! Damit er das auch mal nachlesen kann und damit mein Verein auch nachweisen kann, was er genau für den Umgang mit meinen Daten angewiesen hat.

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